Du möchtest deinem Welpen von Anfang an den bestmöglichen Start ermöglichen und bist deshalb auf der Suche nach einer passenden Hundeschule. Doch schnell stellt sich die Frage: Was ist für euch wirklich das Richtige? Eine klassische Welpenspielgruppe? Gruppentraining? Oder doch eine individuelle Begleitung, die sich ganz an deinem Welpen und eurem Alltag orientiert?
Gerade in den ersten Wochen geht es nicht darum, möglichst viel zu trainieren oder möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Entscheidend ist, die richtigen Erfahrungen zu machen – in einem Tempo, das zu deinem Welpen passt.
Dein Pfotenheld Welpenpaket enthält
🤝 Beratung für einen gelungenen Start
Noch vor dem Einzug deines Welpen besprechen wir gemeinsam die wichtigsten Fragen und Vorbereitungen. Damit du weisst, was in den ersten Tagen wirklich zählt und ihr von Anfang an entspannt und gut vorbereitet in euer gemeinsames Leben starten könnt.
🎓 5 Einzeltrainings à 45 Minuten
Eine abgestimmte Mischung aus Wissen, praktischem Training und euren individuellen Alltagsthemen.
🐶 Begleitete Hundekontakte
Auf Wunsch integrieren wir gezielte Begegnungen mit ausgewählten, souveränen Hunden.
💬 Persönliche Begleitung
Auch zwischen den Terminen bin ich für deine Fragen da und unterstütze dich bei Unsicherheiten im Alltag.
💰Deine Investition
CHF 475.–
🐾 Und das Beste: 50 % der Einnahmen aus diesem Angebot werden an den Tierschutz gespendet.
Warum keine Welpenspielgruppe?
Leider gibt es noch immer viele Gruppen, in denen Welpen nach dem Prinzip „Die regeln das unter sich“ einfach miteinander „spielen“ gelassen werden. Doch genau dabei können Erfahrungen entstehen, die einen jungen Hund nachhaltig prägen.
Nicht jeder Welpe spielt gleich. Während der eine sehr stürmisch und körperlich wird, ist ein anderer vorsichtiger und braucht mehr Abstand. Werden solche Unterschiede nicht erkannt und die Interaktion nicht rechtzeitig begleitet oder unterbrochen, kann aus vermeintlichem Spiel schnell Überforderung werden.
Ein Welpe, der immer wieder bedrängt, gejagt oder überrannt wird, lernt dabei nicht automatisch einen guten Umgang mit anderen Hunden. Genauso wenig lernt ein sehr aufdringlicher Welpe angemessene Grenzen, wenn er immer weitermachen darf.
Gute Sozialisation bedeutet deshalb nicht: möglichst viel Kontakt und möglichst viel Spielen. Es geht um passende Begegnungen, positive Erfahrungen und darum, dass dein Welpe lernt, andere Hunde wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren.
Mindestens genauso wichtig ist es, dass du lernst, deinen Welpen zu lesen. Denn er zeigt dir über seine Körpersprache, wann er sich wohlfühlt, wann ihm etwas zu viel wird und wann er Unterstützung braucht. Je besser du diese feinen Signale erkennst, desto sicherer kannst du ihn durch Begegnungen begleiten und desto mehr lernt dein Welpe, sich auf dich zu verlassen.
Deshalb setze ich auf gezielt ausgewählte und begleitete Sozialkontakte mit passenden Hunden. So kann dein Welpe in einem sicheren Rahmen wichtige Erfahrungen sammeln und du lernst gleichzeitig, Hundekommunikation besser zu erkennen und deinen Welpen im richtigen Moment zu unterstützen.
Und weil Fragen meistens nicht nur während einer Trainingsstunde entstehen, begleite ich euch auch zwischen den Terminen. So hast du bei Unsicherheiten eine Ansprechperson und musst dich nicht allein durch unzählige, oft widersprüchliche Ratschläge kämpfen.
Das Ziel: Du verstehst nicht nur, was du tun kannst, sondern auch warum und wie – und gewinnst die Sicherheit, deinen Welpen selbstständig und souverän durch seinen Alltag zu begleiten.